Das Smartphone als zentrales digitales Interface

Das Smartphone als zentrales digitales Interface – wenn die Zukunft in die Hosentasche passt

Das Smartphone hat in den letzten Jahren eine derart rasante Entwicklung hingelegt, dass alle Bereiche der Gesellschaft durch diese Digitalisierung betroffen sind. Zunehmend verlagern sich mehr und mehr Prozesse und Marktplätze ins Digitale und das Smartphone ist mittlerweile derart stark in seiner Hardware, dass die heutigen Smartphones oftmals sogar stärker als ein Computer in Sachen Rechenleistung ist. Experten sind sich einig, das Smartphone wird das zentrale digitale Interface der Zukunft, diese Entwicklung ist nicht zu verachten. Was genau bedeutet es aber, wenn die Zukunft von Handel und Wirtschaft mittlerweile Hosentaschen Größe besitzt?

  1. Dezentrales Arbeiten

Durch mobiles Internet und die Vielfältigkeit in Sachen Software, die sogenannten Apps, ist dadurch vielen Firmen dezentrales Arbeiten als Homeoffice möglich. Es ist mittlerweile durch eben diese Digitalisierung nicht mehr notwendig, an einem Ort physisch anwesend zu sein, sondern dezentrales Arbeiten ist möglich. Das ermöglicht aber vor allem sowohl für den Arbeitnehmer, als auch für den Arbeitgeber mehr Flexibilität und auch Effizienz. Tatsächlich bewerten der Großteil von Arbeitnehmern mit Option des Homeoffices diese Möglichkeit als effizienzsteigernd.

  1. Mehr Verlagerung ins Digitale

Das Smartphone als zentrales Digital-Interface hat auch starken Einfluss auf den Handel. Nicht nur, weil sich das Geschäft immer mehr ins Digitale verlagert und der analoge Handel rückläufig ist, sondern vor allem weil auch die Art des Menschen miteinander zu kommunizieren sich nachhaltig zum digitalen hin verändert. Somit informieren sich mittlerweile viele potenzielle Interessenten oder Käufer erst im Internet, bevor sie mit einem Geschäft oder Händler Kontakt aufnehmen. Das Smartphone ist auch hier Tor zur digitalen Kundenbeziehung. Nicht ganz umsonst hat sich auch die klassische AIDA-Formel aus der Werbung in ASIDAS verändert, denn mit dem ersten S für Search kommt die digitale Komponente dazu, das Smartphone als technisches Hilfsmittel für die Suche vor der eigentlichen Kontaktaufnahme im Handel.

Das Smartphone ist im Alltag nicht mehr wegzudenken
  1. Die Kunden wollen mehr Flexibilität

Ein weiterer Aspekt der zeigt, wie das Smartphone das zentrale digitale Interface wird, zeigt das Kaufverhalten der Kunden. Durch die schier endlose Anzahl an Möglichkeiten mit einem Smartphone wächst das Bedürfnis nach stetiger Verfügbarkeit des Kunden. Stetig verfügbar, seine Services bei sich zu haben. Die letzte Rechnung digital abrufen zu können oder einen Termin via Smartphone zu vereinbaren, gehört mittlerweile für viele Menschen zum Standard. Das bedeutet für Firmen und für den Handel in Gänze die Notwendigkeit, mit etwaigen Services für die Kunden aufwarten zu können und zu müssen.

  1. Mehr Verzahnung von Prozessen

Die Vielfältigkeit und Flexibilität des Smartphones als digitales Interface der Zukunft macht es für Firmen notwendig, ihre Prozesse zu verzahnen. Dass klassische Geschäft mit digitalen Elementen zu verzahnen, um dem möglichen Kunden ein ganzheitliches Erlebnis zu bieten.

  1. Außendarstellung wird wichtiger

Wenn Kunden bevor sich mit einer Firma in Kontakt setzen erst das Produkt oder eine Firma im Internet suchen, dann ist hier der erste Touchpoint mit dem Kunden. Stimmt die Außendarstellung nicht, weil z. B. keine Homepage vorhanden ist, dann kann hier bereits ein kriegsentscheidender Unterschied liegen. Nur wenn eine Firma oder ein Händler im Internet auffindbar ist, dann ist bereits der erste Eindruck für den Kunden geschaffen.

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