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Hi, mein Name ist Olivier und ich zeige dir, wie du einen eigenen erfolgreichen Blog starten kannst. Mir ist es wichtig, die Inhalte so verständlich wie möglich zu übermitteln – ohne technisches Blabla.  

Starte deinen eigenen Blog noch heute

In dieser Schritt-für-Schritt Anleitung zeige ich dir, wie du deinen eigenen Blog starten kannst! Ich erkläre dir wichtige Blogger-Begriffe wie Webhosting, Domain, Theme etc. und zeige dir, wie du deinen eigenen Blog in unter 30 Minuten einrichten kannst.

Warum du einen Blog starten solltest

Blogs nehmen in der heutigen Kommunikation einen grossen Stellenwert ein. Als Blogger ist man unabhängig von externen Anbietern wie Facebook und Co. Man hat die Kontrolle über die eigenen Daten und ist nicht einem Algorithmus ausgeliefert, welcher bestimmt, ob deine Beiträge bei der Community überhaupt angezeigt werden. 

Es gibt viele Gründe warum du einen Blog starten solltest:

  • Möchtest du deine Leidenschaft oder dein Wissen online weitergeben?
  • Träumst du davon, deine Passion zu teilen und eine grosse Leserschaft aufzubauen?
  • Oder vielleicht möchtest du damit sogar Geld verdienen?

Egal, welcher Grund auf dich zutrifft, hier erhältst du die nötigen Werkzeuge und Tipps, um erfolgreich loszulegen.

In 7 Schritten zum Traumblog

Diese folgenden Schritte werden wir im Detail besprechen:


Schritt 1: Wähle dein Blog Thema

Möglicherweise hast du bereits eine Idee oder ein Thema für deinen neuen Blog. Vielleicht möchtest du aber auch nur einen Ort, an dem du deine Gedanken austauschen kannst. So oder so macht es Sinn, sich einige Fragen zu beantworten.

Worüber möchtest du bloggen? Stelle dir folgende Fragen:

  • Was ist dein Hauptthema, um das sich dein ganzer Blog drehen soll?
  • Warum ist es dir wichtig, darüber zu schreiben?
  • Welchen Mehrwert bekommt der Leser, wenn er deine Seite besucht?
  • Was unterscheidet deinen Blog von den anderen, ähnlichen Blogs? Womit möchtest du dich von der Konkurrenz abheben und deine Leser begeistern?
  • Was ist dein grosses Ziel in 3-5 Jahren?

Vielleicht ist dein grosses Ziel auch mit deinem Blog Geld zu verdienen. 

Ich persönlich habe die Seite Bloggerheaven gestartet, um anderen bei der Erstellung des eigenen Blogs zu helfen. All dieses Wissen biete ich kostenfrei an.

Ebenfalls habe ich auch ein Buch verfasst, bei welchem ich noch mehr in die Tiefe gehe. Damit verdiene ich auch Geld mit meinem Blog:

Du siehst, mit Hilfe eines Blogs ist es möglich dein eigenes Online-Business aufzubauen

Doch nun geht es um dich!

Über welches Thema möchtest du schreiben, was ist deine Leidenschaft? Hier sind einige Ideen für dich:

  • Gesundheit und Fitness (Abnehmen, Training, Muskelaufbau usw.)
  • Rezepte
  • Reisen
  • Erziehung
  • DIY (Do it yourself) und Handarbeiten
  • Spezielle Diäten (Vegan, Keto, etc.)
  • Finanzen
  • Inneneinrichtung
  • Mode
  • Bildung
  • Beziehungsratschlag
  • etc.

Hast du ein Thema für dich gefunden oder bist du noch unschlüssig? Denke nicht zu viel darüber nach.

Sowohl das Blog-Thema als auch der Blog-Name kann auch später noch geändert werden, wenn du dich für eine andere Route entscheiden solltest.

Das Wichtigste ist, dass du STARTEST.

Schritt 2: Wahl der richtigen Blogging-Plattform

Um dein Blog zu erstellen, brauchst du eine Blogging-Plattform, ein Hosting sowie eine Domain. Werfen wir zuerst einen Blick auf die Blogging-Plattform. Die Punkte Hosting sowie Domain schauen wir uns später an.

In einem ersten Schritt, musst du dich für eine der zahlreichen Blogging-Plattformen entscheiden. Es gibt viele Dienste, welche es dir ermöglichen einen gratis Blog im Internet zu erstellen. beispielsweise BlogspotWordPress.comTumblrWix oder auch Jimdo.

Ich rate dir davon ab, einen solchen Dienst zu verwenden. Diese sind zwar gratis, doch du bist mit deinem Blog in der Funktionalität sehr eingeschränkt.  

Ich empfehle dir deinen Blog mit WordPress auf einem eigenen Webhosting zu betreiben. 

Warum WordPress? 

  • WordPress(.org) ist eine kostenlose Software, mit der du einfach und schnell einen Blog erstellen kannst.
  • WordPress ist die Hauptplattform, die von 95% der erfolgreichen Blogger verwendet wird, da sie unglaublich leistungsfähig und anpassbar ist.
  • 32% aller Websites weltweit (!) werden mit WordPress betrieben, womit es die mit Abstand am meisten genutzte Plattform ist.

Der Einstieg in WordPress ist zwar nicht ganz einfach. Du bist aber deutlich flexibler als bei anderen Anbietern und du kannst deinen Blog so gestalten und erweitern, wie du möchtest.

Ich zeige dir mit diesem Leitfaden genau auf, wie du deinen eigenen Blog mit WordPress erstellen kannst.

(Quelle: https://wordpress.org)

 

Weiterführende Links

Wenn du noch mehr Informationen zu den verschiedenen Blogging-Plattformen erfahren möchtest, habe ich hier noch zwei Beiträge für dich verlinkt:

 

Schritt 3: Hosting & Domain

Neben der Blogging-Plattform brauchst du noch folgende weitere Dinge:

  • Hosting: als Hosting wird Speicherplatz im Internet bezeichnet. Also ein Ort, wo all deine Dateien, die du auf deinen Blog lädst, liegen. Dies können Bilder, Texte oder auch PDF Dokumente sein. Auf diesem Hosting wird dann auch deine WordPress Software installiert.
  • Domain: als Domain wird eine Adresse im Internet bezeichnet. Beispielsweise: www.bloggerheaven.de

 

Wahl des Hostings

Es gibt zahlreiche deutsche Anbieter, welche einen Hosting-Service anbieten. Hier ist es wichtig, einen seriösen Anbieter zu wählen. Sollte es mal zu Problemen kommen, so ist es wichtig, schnell einen Ansprechpartner zu haben.

Ich habe mehrere Anbieter evaluiert und kann dir das WordPress-Hosting-Paket von HostEurope* empfehlen, welches ich selbst benutze. Der Anbieter ist zuverlässig, verfügt über einen super Kundenservice und das Interface ist leicht zu bedienen.

Ich zeige dir nun Schritt-für-Schritt auf, wie du vorgehen musst um ein Hosting-Paket zu erwerben und dieses einzurichten. Ebenfalls zeige ich dir, wie du später eine Domain dazu buchen kannst.

Klicke hier um zu den Angeboten von HostEurope zu gelangen.* 

Auswahl Webhosting-Paket

HostEurope bietet drei verschiedene Hosting-Pakete an. Das WP Basic Paket ist dabei perfekt geeignet um zu starten. Es bietet alles, um sofort loslegen zu können.

Die Kosten sind transparent bei 4.99 Euro monatlich (12 Monate Vertragslaufzeit). Es gibt nicht, wie bei vielen anderen Anbietern, versteckte Kosten.

Domain registrieren

Nachdem das Hosting-Paket ausgewählt wurde, muss noch eine Domain registriert werden.

HostEurope bietet dafür gleich ein Eingabemaske an. Dort kannst du auch gleich überprüfen ob die gewünschte Domain noch verfügbar ist.

Eine Domain bei HostEurope kostet 0.99 Euro monatlich (12 Monate Vertragslaufzeit).

Wie wähle ich eine passende Domain?

Die Wahl eines Domainnamens für deinen neuen Blog kann eine Herausforderung sein. Du solltest einen einzigartigen Namen wählen, welcher einen klaren Bezug zu deinem Blog Thema hat. Auch solltest du noch in einigen Jahre glücklich sein mit deiner Namenswahl.

Dazu kommt, dass ein Domainname einzigartig sein muss. Das heisst, jede Domain kann es nur einmal geben. Hat schon jemand anders deine Wunschdomain weggeschnappt, so musst du dir einen neuen Namen überlegen.

Bei HostEurope siehst du sofort, ob deine gewünschte Domain noch verfügbar ist.

 

Einige Tipps für die Wahl deines Blognamens / Domain

  • Dein Blogname sollte einfach zu merken und so kurz wie möglich sein.
  • Versuche auf Nummern und Bindestriche zu verzichten. Dies verwirrt unnötig, da die Besucher nicht wissen, ob die Zahlen in der Domain ausgeschrieben werden müssen.
  • Optimalerweise erkennt man bereits in dem Namen, um welches Thema es auf deiner Seite geht. Ein Frühstücksblog könnte beispielsweise heissen: „Breakfast Heaven“.
  • Dein Name sollte einzigartig sein und keine Marken- oder Namensrechte eines anderen Unternehmens verletzen.
  • Versuche wenn möglich eine .de /.at /.ch oder eine .com Endung für deine Domain zu wählen. Diese sind den Besuchern am vertrautesten.

 

Warenkorb

Nachdem du dich für deine Domain entschieden hast, und sowie WordPress-Hosting als auch Domain erfolgreich dem Warenkorb hinzugefügt werden konnten, ist es Zeit „Zur Kasse“ zu gehen.

Hier werden nochmals die Kosten in der Übersicht angezeigt. Möglicherweise wirst du in diesem Schritt auch noch auf Zusatzangebote aufmerksam gemacht. Wenn sie dich ansprechen kannst du diese dazu buchen. Sie werden jedoch NICHT unbedingt benötigt.

Klicke auf die Schaltfläche „Zur Kasse“ um diesen Schritt abzuschliessen.

Zahlungsprozess & Abschluss

Nun wirst du durch den Zahlungsprozess geleitet.

Du musst einen Account bei HostEurope erstellen, weitere Kontaktangaben zur Domain hinterlegen sowie die Zahlungsart definieren. Diese Schritte sind relativ selbsterklärend und es wird in dieser Anleitung nicht weiter darauf eingegangen.

Nachdem du die Bestellung abgeschlossen hast, musst dich nun noch einen Moment (ca. 10 Minuten) gedulden, bis alles fertig aufgesetzt ist. Du wirst automatisch von HostEurope via E-Mail benachrichtigt sobald alles bereit ist.

HostEurope Plattform

Sobald alles fertig eingerichtet ist, kannst du dich mit deinen Zugangsdaten unter

https://kis.hosteurope.de einloggen (du erhältst diesen Link ebenfalls per E-Mail direkt von HostEurope).

Nach erfolgreichem Login solltest du folgende Übersicht vorfinden:

Von hier aus können all deine Produkte (Webhosting sowie Domain) verwaltet werden. 

WordPress Installation

In einem nächsten Schritt muss WordPress installiert werden. Hierzu gibt es eine tolle Anleitung. Folge dem Link und führe den Installationsprozess durch. Komme wieder hierher zurück, wenn du soweit bist.

Hosteurope: WordPress installieren und einrichten

 

Nun bist du startklar! 🎉🎉

Gratulation, du hast es geschafft!! Die Installation von WordPress ist nun abgeschlossen und dein Blog wurde aktiviert.

Du findest nun nochmals alle Informationen zur WordPress-Installation im Überblick, wichtig dabei ist:

Blog-URL

Unter dieser Adresse befindet sich dein Blog. Dein Blog sollte nun so aussehen:

Admin-URL

Mit Hilfe dieses Links kannst du dich in die WordPress-Administrationsoberfläche einloggen. Dies ist unter dem Link www.deinedomain.de/wp-admin zu finden.

Das sieht dann so aus:

Um dich einzuloggen, verwende bitte den Benutzernamen und das Passwort, welches du in der Installation festgelegt hast.

Schritt 4: Wähle ein Design für deinen Blog (Theme) 

Du hast nun einen funktionsfähigen Blog vor dir. Schauen wir uns nun an, wie das Design deines Blogs angepasst werden kann.

Als Theme oder manchmal auch Template, werden Designvorlagen bei WordPress für deinen Blog bezeichnet. Mit Hilfe dieser Designvorlagen kann das Aussehen deines Blogs festgelegt werden und das ganz ohne Programmierkenntnisse. 

WordPress trennt dabei die Inhalte deiner Website vom Design. So hast du jederzeit die Möglichkeit, das Theme zu ändern, ohne deine Inhalte zu verlieren.

Die meisten Anfänger fühlen sich überfordert, wenn es darum geht, ein passendes Theme für ihren Blog auszuwählen. Es gibt tausende kostenlose und kostenpflichtige Optionen. Jedes Theme sieht besser aus als das andere.

Kostenlose vs. bezahlte Themes

Auf dem Markt werden sowohl kostenfreie sowie kostenpflichtige Themes angeboten. Oftmals lohnt es sich jedoch, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen. Folgende Auflistung zeigt warum:

Gratis Themes

  • Haben oftmals Einschränkungen oder sind limitiert im Funktionsumfang
  • Bieten keinen oder nur sehr limitierten Support
  • Werden unter Umständen nicht mehr mit Updates versorgt und können so ein Sicherheitsproblem darstellen

Bezahlte Themes

  • Vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten. Der Blog kann sehr individuell gestaltet werden
  • Gute Dokumentation und direkter Support durch die Entwickler
  • Werden regelmässig mit Updates versorgt
  • Professionelles Design und sauber programmierter Code

Kostenlose Themes sind ein großartiger Einstieg, wenn du ein Blogger-Anfänger bist. Ich würde dir aber auf jeden Fall empfehlen, ein bezahltes Premium Theme zu verwenden.

Hier sind meine Favoriten:

1. Divi Theme

Das Divi Theme* ist mein absoluter Favorit. Es ist unglaublich anpassbar und sehr benutzerfreundlich! das Theme bietet über 70 verschiedenen Vorlagen, aus welchen du auswählen kann. 

Ich selbst benutze es auch schon seit Jahren, unter anderem auch auf dieser Seite, Bloggerheaven. 

Du kannst das Design deines Blogs und die Unterseiten auf deinem Blog ganz einfach mit diesem Theme anpassen. Ebenfalls hast du einen hervorragenden Kundenservice, sollte es zu Problemen kommen.

Das Theme bietet auch eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie an. Du kannst es also risikofrei testen.

2. Bluchic (feminine Themes)

Falls du nach femininen Themes suchst, habe ich noch einen Geheimtipp für dich: Bluchic*

Der Shop Bluchic* ist von einem Paar gegründet worden. Sie haben sich auf WordPress-Themes speziell für Frauen spezialisiert. Sie bieten 15 verschiedene Themes an, es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Die Themes sind günstiger als das Divi Theme.

Ich persönlich habe mit Bluchic* nur gute Erfahrungen gemacht!

3. Weitere Themes

Neben diesen zwei Empfehlungen gibt es natürlich noch zahlreiche weitere tolle Themes. Folgende Themes kann ich dir ebenfalls empfehlen:

 

Hast du ein anderes Theme im Internet gefunden, welches du gerne verwenden möchtest? In diesem weiterführenden Blog-Beitrag zeige ich dir, auf was du bei der Theme-Wahl achten musst: https://www.bloggerheaven.de/wordpress-theme/

 

Wie wird ein Theme in WordPress installiert?

Sobald du dich für ein Theme entschieden hast und dieses erworben hast, muss es installiert werden.

Schritt 1: Menüpunkt „Design“

Wähle im WordPress Interface den Menüpunkt „Design“ -> „Themes“.

Schritt 2: Schaltfläche „Hinzufügen“

Klicke auf die Schaltfläche „Hinzufügen um einen neuen Theme hinzuzufügen.

 

Schritt 3: Theme hochladen

Klicke auf die Schaltfläche „Theme hochladen und lade dein zuvor erworbenes Theme im .zip-Format hoch. Klicke dann auf „Jetzt installieren“ und aktive das Theme indem du die Schaltfläche „Aktivieren“ klickst. Dein neues Theme sollte nun sichtbar sein!

Schritt 5: Wichtige Plugins installieren

Plugins sind Programme, welche du auf deinem Blog installieren kannst um die Funktionalität deines Blogs zu erweitern.

Mit Hilfe von Plugins kannst du beispielsweise:

  • E-Mail-Adressen von Lesern sammeln
  • Besucherstatistiken anzeigen
  • die Sicherheit deines Blogs verbessern
  • .. und vieles mehr!

Plugins sind, wenn richtig eingesetzt, eine super Möglichkeit deinen Blog beliebig auszubauen.

Bedenke jedoch bitte: Da es eine Vielzahl von Plugins gibt, kann es sehr verlockend sein, so viele wie möglich herunterzuladen. Besonders wenn man frisch mit seinem Blog startet. Davor möchte ich jedoch warnen: zu viele Plugins können deinen Blog verlangsamen oder sogar Sicherheitsrisiken bergen! Weniger ist oftmals mehr!

 

Must-Have Plugins

In diesem Abschnitt möchte ich dir zwei Plugins vorstellen, welche auf keinem Blog fehlen sollten. 

Plugin #1: Yoast SEO

Um die Platzierung deines Blogs bei Suchmaschinen wie Google zu verbessern, kannst du einige Tricks anwenden. Ein gutes und hilfreiches Tool ist das Yoast SEO Plugin. 

SEO steht für Search Engine Optimisation, also Suchmaschinenoptimierung. Dabei geht es darum, Blogbeiträge so zu verfassen, dass sie Suchmaschinen und vor allem potentielle Leser ansprechen. Mit Hilfe des Plugins kann jeder Blogpost individuell SEO optimiert werden und durch mehrere Analysen kann man leicht nachvollziehen, wie gut der jeweilige Post für das Ranking bewertet wird.

Das Plugin ist ideal für Anfänger geeignet!

Plugin #2: Akismet Anti-Spam

Du kennst sich das Problem von nervigen Spam-E-Mails. Dieses Phänomen gibt es leider auch bei Kommentaren auf deinem Blog. Daher ist das Akismet Anti-Spam Plugin ein Muss für jeden Blog.

Spam wird automatisch entdeckt, herausgefiltert und gelöscht. Es ist sehr erstaunlich, wie genau Spam-Kommentare vom Plugin erkannt werden können.

Meiner Meinung nach eines der besten und wichtigsten Plugins. Denn: SPAM muss nicht sein!

Weitere Plugins

Die zwei vorgestellten Plugins sind super um mit deinem Blog zu starten. Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere tolle Plugins, die nützlich sein können. In diesem Beitrag stelle ich noch weitere Plugin-Empfehlungen vor:

 

Wie wird ein Plugin installiert?

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten wie ein Plugin in WordPress installiert werden kann:

  • über die WordPress-Suchfunktion
  • das Plugin direkt hochladen

Beide Methoden können verwendet werden, um ein Plugin zu installieren. Einige Plugins sind jedoch über die WordPress-Suchfunktion nicht verfügbar und müssen daher direkt hochgeladen werden.

Suchfunktion

Um ein Plugin über die Suchfunktion zu finden und zu installieren, navigieren zum Menüpunkt “Plugins” und klicke dann auf die Schaltfläche “Installieren”. Gib dann in der Suchleiste am oberen rechten Bildschirmrand das gewünschte Plugin ein (beispielsweise „yoast seo“). 

Klicke dann auf die Schaltfläche “Jetzt installieren”. Danach ist das Plugin installiert, jedoch noch nicht aktiviert. Klicke auf “aktivieren”, um das Plugin aktiv zu setzen.

Plugin direkt hochladen

Möglicherweise hast du ein Plugin direkt über eine Webseite erworben und heruntergeladen. Um dieses Plugin zu installieren, gehe bitte wie folgt vor:

Navigiere zum Menüpunkt “Plugins” und klicke auf die Schaltfläche “installieren”. Wähle dann “Plugin hochladen” und lade dein Plugin im .zip-Format hoch. Bestätige mit der Schaltfläche “Jetzt installieren”

Klicke dann noch auf “aktivieren”, um das Plugin aktiv zu setzen.

Schritt 6: Essentielle Seiten anlegen

Cool, du bist nun schon fast bereit, deine ersten Blogbeiträge zu verfassen. Bevor es jedoch soweit ist, solltest du noch einige fixe Seiten auf deinem Blog anlegen. In WordPress unterscheidet man zwischen Beiträgen und Seiten:

Unterschied zwischen Seiten und Beiträgen

Als Beiträge werden die eigentlichen Blogposts bezeichnet. Beiträge nutzt du in WordPress, um Blogartikel, News oder Ankündigungen zu schreiben. Sie werden nach Datum sortiert auf der Startseite angezeigt. Ausserdem lassen sie sich in Kategorien und Schlagwörter einordnen.

Im Gegensatz dazu gibt es auch Seiten, die man typischerweise einmal anlegt und nur noch selten bearbeitet. Seiten benutzt du in WordPress für allgemeingültige Inhalte ohne Datumsbezug, wie z. B. Impressum, Datenschutzerklärung, Über-mich-Seite, Kontakt-Seite oder ähnliches.

 

Diese Seiten brauchst du

Es gibt bestimmte Seiten, die jede Webseite und jeder Blog haben sollten. Dazu zählen:

  • Eine „Über mich“-Seite
  • Eine Kontakt-Seite mit einem Kontaktformular
  • Eine Impressums-Seite (gesetzlich vorgeschrieben)
  • Eine Datenschutz-Seite (gesetzlich vorgeschrieben)

“Über mich” Seite

Vor allem neue Leser sind neugierig und möchten die Person hinter dem Blog kennenlernen. Nehme dir Zeit und erstelle eine interessante Seite, welche etwas über dich aussagt. So kannst du schnell das Vertrauen zu deinen Lesern aufbauen.

Meine Kontaktseite hier auf Bloggerheaven sieht beispielsweise so aus: https://www.bloggerheaven.de/ueber-mich/

Kontaktseite

Wenn du möchtest, dass Leser, oder später eventuell auch Unternehmen, leicht mit dir in Kontakt treten können, empfehle ich dir eine Kontaktseite auf deinem Blog anzulegen. Zeige dort auf, wie Leser dich erreichen können. Möglicherweise kannst du auch ein Kontaktformular auf dieser Seite einfügen. Dazu kann ich dir das Kontaktformular-Plugin Contact Form 7 empfehlen.

Impressum- / Datenschutzseite

Auch wichtig ist die Impressum- sowie die Datenschutzseite. Dort gibt man an, wer man ist und welche Services auf der Webseite genutzt werden. In einigen Ländern ist man rechtlich verpflichtet, diese Seiten anzuzeigen, vor allem wenn der Blog auch kommerziell verwendet wird. 

Ich empfehle dir IMMER diese Seiten anzulegen. Somit bist du rechtlich auf der sicheren Seite!

Tipps, was diese Seiten beinhalten sollen, findest du hier:

Je nach Blog sind natürlich noch weitere Seiten denkbar. Du kannst diese aber auch noch zu einem späteren Zeitpunkt problemlos hinzufügen.

 

Eine Seite in WordPress anlegen

Klicke in der WordPress-Oberfläche in der rechten Seitenleiste auf den Menüpunkt “Seiten”. Klicke dann auf die Schaltfläche “Erstellen” um deine erste Seite zu erstellen. Gib der Seite einen Namen und fülle die gewünschten Inhalte ein. Sobald du fertig bist, kannst du die Seite mit Hilfe der Schaltfläche „Veröffentlichen“ online schalten. 

Einen Blogbeitrag in WordPress erstellen

Navigiere in der WordPress-Navigationsoberfläche zum Menüpunkt “Beiträge” und wähle dann “Erstellen” um deinen ersten Blogbeitrag zu erstellen.

Lege den Blogbeitrag-Titel fest

Als ersten Schritt, solltest du einen Titel für deinen Beitrag festlegen. Hier sind einige Ideen:

  • Willkommen bei meinem neuen Blog!
  • Warum ich endlich meinen Blog gestartet habe.
  • Hallo Internet-Welt, ich bin’s [NAME], willkommen auf meinem Blog!

Du kannst den Titel deines Blogbeitrags auch noch zu einem späteren Zeitpunkt anpassen. Verzweifle also nicht, wenn dir die optimale Titelidee nicht gleich kommt. 

Das Wählen eines ansprechenden Titels sollte jedoch nicht vernachlässigt werden. Oftmals wird nur anhand eines Titels entschieden, ob der Leser dem Beitrag eine Chance gibt oder nicht. 

Ich habe daher eine Liste mit verschiedenen Überschriften-Vorlagen erstellt, welche du zu Hilfe ziehen kannst. Du findest diese hier:

https://www.bloggerheaven.de/ueberschriften-vorlagen/

Füge Text und Bilder dem Blogbeitrag hinzu

Sobald du den Titel festgesetzt hast, solltest du mit dem Schreiben des Beitrages beginnen. Klicke dazu in den Bereich unterhalb des Titels um Text einfügen zu können. 

Ich habe einen kurzen Begrüßungstext verfasst und mich in wenigen Sätzen vorgestellt. Um den Text persönlicher zu gestalten, habe ich noch zusätzlich ein Foto von mir hinzugefügt. Dies ist eine gute Möglichkeit um eine persönliche Bindung zum Leser aufzubauen.

Füge dem Beitrag ein Bild hinzu, indem du auf die “Bild hinzufügen” Schaltfläche klickst. Du hast dann die Möglichkeit, dein gewünschtes Bild hochzuladen. 

Nach dem Bild habe ich noch mehr über die Beweggründe geschrieben, wieso ich einen Blog gestartet habe. Ich habe mir die Fragen gestellt:

  • Wieso habe ich einen Blog zu diesem Thema gestartet?
  • Was möchte ich gerne mit Hilfe von diesem Blog erreichen?

Ebenfalls habe ich noch weitere Bilder hinzugefügt, um den Text aufzulockern. 

Weiter kann es sinnvoll sein, auf andere Blogs oder Webseiten zu verlinken. Um eine Verlinkung hinzuzufügen, wähle den gewünschten Text aus und klicke auf das Link-Symbol.

Beitrag veröffentlichen

Während des Schreibens wird der Beitrag im Entwurfsmodus gespeichert. Das heisst, dass der Beitrag noch nicht öffentlich einsehbar ist. 

Sobald du mit dem Schreiben fertig bist, kannst du deinen Beitrag veröffentlichen. Klicke dazu auf die Schaltfläche „Veröffentlichen“.

Nach der Veröffentlichung wird am oberen Bildschirmrand ein Link angezeigt, über den du den Beitrag aufrufen kannst.

Schicke diesen Link an deine Freunde oder teile ihn auf Social Media um auf deinen neuen Blog aufmerksam zu machen!

Fertig! 🎉

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