Dein WordPress Seite ist fertig, alles ist aufgeschaltet, aber wie weiter jetzt? Es gibt einige Punkte, die du beachten solltest, damit deine Seite erfolgreich wird.

In diesem Beitrag zeigen wir dir 6 essentielle Dinge, welche du tun solltest, nachdem du deinen WordPress Blog aufgeschaltet hast.

Viel Spass!

1. Dein Blog muss von Google gefunden werden

Das allerwichtigste ist, dass Google deine Seite indexiert hat respektive, dass sie von Google gefunden werden kann. Meistens klappt dies automatisch wenn alles richtig installiert ist, aber nachprüfen ist nie falsch.

Wähle im WordPress Interface den Menüpunkt Einstellungen und danach den Unterpunkt Lesen. Stelle sicher, dass die Option Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren NICHT aktiviert ist.

2. Integriere Google Analytics

Jeder, der eine eigene Website betreibt, sollte unbedingt “Google Analytics“ oder einen anderen Tracking-Dienst benutzen. Das gibt dir viele nützliche Informationen darüber, wie sich ein Besucher auf deiner Seite verhält:

  • Wie lange bleibt er auf deiner Seite?
  • Welche Seiten sind besonders beliebt?
  • Wieviele Besucher hat dein Blog pro Tag?

Es gibt dir unzählige wichtige Informationen, die dir helfen, deine Seite weiter zu optimieren. Google Analytics kann dir dabei helfen. Es ist gratis und kann einfach integriert werden. Wir haben dir dazu einen Blogpost verfasst:

Wie integriere ich Google Analytics

3. Installiere Google Search Console

Google Search Console ist ein kostenloser Service, mit dessen Hilfe du die Erfassung deines Blogs in den Suchergebnissen von Google steuern kannst.

Nachdem du dich mit Google Search Console verbunden hast, kannst du im Dashboard überprüfen, welche Schlüsselwörter die  Besucher in Google eingeben um deinen Blog zu finden.

4. Verwende ein sicheres Login

Der einfachste Weg, in deine WordPress Seite einzudringen ist es, dein Passwort zu knacken. Das klingt banal, passiert jedoch  täglich. Deshalb ist es überaus wichtig ein gutes und sicheres Passwort zu verwenden. Passwörter wie “1 2 3” oder dein eigener Name sind tabu!  Ausserdem solltest du dein Passwort von Zeit zu Zeit ändern und dein aktuelles Passwort an einem sicheren Ort aufbewahren.

Zusätzlich kann es sinnvoll sein, die Login-Versuche in das WordPress Dashboard zu limitieren. Hierzu können wir das Plugin WP Limit Login Attempts empfehlen.


WP Limit Login Attempts
WP Limit Login Attempts

5. Seiteninformationen anpassen

Bei einer neuen WordPress Seite sollte stets geprüft werden ob die Seiteneinstellungen richtig und vollständig sind. Wähle im WordPress Interface den Menüpunkt Einstellungen und danach den Unterpunkt Allgemein. Prüfe hier, ob du einen Titel sowie einen Untertitel für deine Webseite festgelegt hast.

Wähle danach den Unterpunkt Permalinks und prüfe, ob du mit den Einstellungen zufrieden bist. Permalink ist die Abkürzung für “permanenter Link”. Hierzu gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Wir bevorzugen die Variante Beitragsname.

Die Permalinks zu deinen Beiträgen könnten dann beispielsweise so aussehen: www.bloggerheaven.de/beitragname.

 

6. Aktiviere Caching

Die Geschwindigkeit, also wie schnell dein Blog lädt, ist ein wichtiger Faktor. Denn wer wartet schon gerne bis eine Seite endlich vollständig geladen hat? Keiner! Es ist bewiesen, dass 40% aller Besucher eine Seite verlassen, sobald sie mehr als 3 Sekunden braucht um sich aufzubauen. Das musst du unbedingt verhindern! Eine Möglichkeit ist es, ein Caching Plugin zu verwenden. Wir können dir hier W3 Total Cache oder WP Super Cache empfehlen.

Wir möchten nicht auf die technischen Details des Cachings eingehen. Grundsätzlich geht es jedoch darum, die Teile deiner Webseite, welche sich nur selten ändern, zwischenzuspeichern. Dadurch müssen nicht alle Teile bei einem Seitenaufruf von Grund auf neu geladen werden.

Autor: Olivier Alther

Autor: Olivier Alther

Hat die Platform in's Leben gerufen

Hi, mein Name ist Olivier und ich zeige dir wie du deine Passion zum Beruf machen kannst. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht dich auf deinem Weg zum erfolgreichen Blogger zu unterstützen. 🙂

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